Dr. med. vet. Ian Steuer

Praxis für integrative Tiermedizin und Akupunktur

Bachblütentherapie

Die Bachblütentherapie wurde Anfang des letzen Jahrhunderts von Dr. Edward Bach (1886 -1936, englischer Arzt, Bakteriologe und Homöopath) in seinen letzten Lebensjahren entwickelt.
Dr. Bach schuf ein abgeschlossenes System von 39 Blüten zum therapeutischen Einsatz.
Bachblüten haben keine substanzielle Wirkung. Sie sind reine Bioinformationen (Schwingungsquanten), die über Resonanzphänomene regulativ auf dissonante Schwingungen von Körper, Geist und Seele einwirken.
Die Wirkung von Bachblüten wurde nie wissenschaftlich bestätigt.
Trotzdem arbeite ich seit 25 Jahren überzeugt mit Bachblüten und habe erstaunliche Effekte – gerade in therapieresistenten Fällen - beobachten können.
Einsatzbereiche von Bachblüten sind nicht nur, wie oft angenommen, Verhaltensprobleme sondern insbesondere chronische, oft schwerwiegende Erkrankungen. Ich kombiniere sie auch gerne mit Akupunktur.
Die Auswahl der benötigten Blüten erfolgt rein individuell auf den Patienten bezogen. Patentmischungen, wie sie der Zoohandel für verschiedene Verhaltensprobleme anbietet, bleiben i. d. R. wirkungslos. Ich sehe die besten Erfolge, wenn ich die benötigten Blüten mit dem Tensor am Tier selbst austeste. Auch die Auswahl durch ein Gespräch mit dem Tierbesitzer ist möglich, kann aber durch Missverständnisse zwischen Tier und Besitzer verzerrt sein.
Die ausgetesteten Bachblüten werden von uns gemischt und mit Quellwasser verdünnt. Ich konserviere die Mischung nicht, wie für den Menschen üblich, mit Alkohol. Deshalb müssen die Bachblüten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Da die Mischung geschmacksneutral ist, gibt es keine Akzeptanzprobleme.
Die Eingabe muss regelmäßig mindestens 4 x / Tag erfolgen. Wie Homöopathika sollen Bachblüten in direkten Kontakt mit der Maulschleimhaut kommen. Sie sollten nicht unter das Futter gemischt werden. Auch mit Flüssigkeiten vermischt (z.B. Kaffesahne) kommen die Bachblüten in direkten Schleimhautkontakt. Diese Verabreichung ist auch bei Katzen unproblematisch.

Bachblüten und Tensor