Dr. med. vet. Ian Steuer

Praxis für integrative Tiermedizin und Akupunktur

Bioinformative Therapie

Bioinformative Medizin beruht auf den Erkenntnissen der Quantenphysik.
Sie arbeitet mit elektromagnetischen Schwingungsquanten, die auch als Biophotonen bezeichnet werden.
Das sind energetisch wirksame Teilchen, die keine Masse besitzen.
Die Anzahl solcher Biophotonen im Körper ist eine Milliarde mal höher als die der Masseteilchen, d.h. der Bausteine unserer Atome. Sie steuern die Lebensvorgänge auf einer, der biochemischen Ebene der Hormone und Transmitter übergeordneten, biophysikalischen Ebene als sogenannte Bioinformationen.
Jedes Organ und jede Zelle besitzt eine physiologische Eigenschwingung.
Bei einer Erkrankung ist diese Schwingung gestört, und der Körper wird versuchen, den ursprünglichen Schwingungszustand wieder herzustellen. Gelingt das nicht, kommt es zur chronischen Erkrankung, d.h. der Körper gewöhnt sich zwangsläufig an das pathologische Schwingungsmuster und „überhört“ das falsche Signal.
Mittels ultrafeiner elektromagnetischer Felder beeinflusst die bioinformative Therapie diese pathologischen Schwingungsmuster. Die elektromagnetischen Wellen dienen dabei als Träger für Bioinformationen (wie Nachrichten auf einer Radiofrequenz). Die Zellstrukturen erhalten sogenannte „Aufmerksamkeitssignale“, die die fehlende Selbstregulation in Gang bringen.
Ein messbarer Effekt ist die vermehrte Ausscheidung von Schadstoffen über den Urin nach einer Behandlung mit dem Therapiegerät.
Diese Behandlungsform ist für die Tiere völlig stessfrei. Sie müssen lediglich für eine Viertelstunde innerhalb des Feldes der Magnetoschlaufe bleiben. Die Behandlung erfolgt in 12 Sitzungen, die mindestens im 2-Tagerhythmus durchgeführt werden.
Für die Behandlung daheim stellen wir gegen eine Leihgebühr Kleingeräte zur Verfügung.
Gerade von Katzen wird immer wieder berichtet, dass sie sich daheim gezielt auf das Gerät legen.

Klassische Indikationen sind:

Aktivierung der körpereigenen Regulationskräfte und des Immunsystems bei chronischen und rezidivierenden Entzündungen und bei Therapieblockaden.

Ausleitung von Schadstoffen:

  • nach länger dauernden Therapien mit Arzneimitteln wie Cortison, Chemotherapeutika,Antiparasitika
  • als jährliche Prophylaxe
  • bei alten Tieren mit unspezifischen Symptomen ( Der Körper lagert in Lauf der Jahre eine Menge Schadstoffe ein)

Schmerzlinderung bei chronisch degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates (als echte Alternative zu dauernder Schmerzmittelgabe oder als ergänzende Therapie, wenn Schmerzmittel nicht mehr ausreichend wirken)

Förderung der Entspannung durch Resonanzwirkung auf die Hirnrhythmen

u.v.a.m

Bioresonanz beim Arthrosepatienten