Dr. med. vet. Ian Steuer

Praxis für integrative Tiermedizin und Akupunktur

Eigenbluttherapie

Ich wende die Eigenbluttherapie in Form der sogenannten „Auto-Sanguis-Stufentherapie“ an. Sie dient der Reizverstärkung von Homöopathika und wird bei schweren, therapieresistenten, chronischen Erkrankungen eingesetzt, so z.B. bei schweren Zahnfleisch- und Maulhöhlenentzündungen der Katze, chronischem Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen, chronischen Darmentzündungen, schlecht heilenden Geschwüren und Wunden.
Bei der Eigenbluttherapie entnehmen wir dem Tier ca. 1 ml Blut, das, mit bestimmten Homöopathika verschüttelt, wieder unter die Haut injiziert wird (1. Stufe). Der verbleibende Rest in der Spritze kann in mehren Stufen jeweils wieder mit homöopathischen Injektionslösungen verschüttelt und subcutan gespritzt werden.
Die Vermischung mit Eigenblut verstärkt das homöopathische Signal und setzt eine forcierte Autoregulation des Körpers in Gang.
Die Behandlung kann einmalig erfolgen oder mehrmals im Abstand von jeweils 1–2 Wochen. Um ein kontinuierliches Umstimmungssignal zu erreichen, werden die Homöopathika in den Behandlungspausen zusätzlich vom Tierbesitzer oral verabreicht.

Eigenbluttherapie