Dr. med. vet. Ian Steuer

Praxis für integrative Tiermedizin und Akupunktur

Lasertherapie

Die Wirkungsweise von sogenannten Low-Level-Lasern ist inzwischen eigentlich zu gut belegt und wissenschaftlich anerkannt, als dass man sie noch als „alternative" Therapieform bezeichnen kann. Low-level-Laser arbeiten in Gegensatz zu chirurgischen Lasern mit niedriger Leistung (0,5 – 100 mW).
Das Körpergewebe wird nicht zerstört, sondern erhält durch das Laserlicht zusätzliche Energie, die es zur Reparation von Gewebeschäden verwendet.
Während Sonnenlicht nicht in den Zellen eindringen kann, ist das für energiearmes Laserlicht in einigen bestimmten Wellenlängen möglich. Die Eindringtiefe hängt von der Wellenlänge und der Leistung des Gerätes ab, ist aber begrenzt.
Der Einsatzbereich von Low-Level-Lasern liegt dementsprechend in der Verbesserung der Wundheilung und, sofern die Eindringtiefe ausreicht, in der Behandlung von Muskel- und Gelenkschäden.
Bei schlecht heilenden Wunden erlebt man manchmal nahezu kleine Wunder.
Da es auch möglich ist mit geringen Dosen an Laserlicht Akupunkturpunkte zu stimulieren, kann der Low-level-Laser grundsätzlich zu einer schmerzfreien Laserakupunktur verwendet werden. Gegenüber der klassischen Nadelakupunktur bestehen aber gewisse Einschränkungen.
Laserbehandlungen haben eine deutlich schmerzlindernde Sofortwirkung. Der Lichtstrahl selbst erzeugt keine unangenehmen Empfindungen.
Um einen therapeutischen Effekt zu erzielen, muss der Laser wiederholt und regelmäßig angewendet werden. Die Wirkung ist abhängig von der Energiedosis. Um die regelmäßige Behandlung sicherzustellen, stellen wir Ihnen gegen eine Leihgebühr unkomplizierte therapeutische Kleinlaser zur Verfügung, die sie auch ohne Schutzbrille daheim (z.B. am Wochenende) an Ihrem Tier anwenden können.

Lasertherapie